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FOKUS 2020

- Nachhaltigkeit -

- Klimaneutralität -

04. & 05. Juli

 

ASHTANGA YOGA PRIMARY WORKSHOP | Ashtanga Yoga Raum Frankfurt

20. Juni

 

ASHTANGA YOGA FUNDAMENTALS WORKSHOP | Ashtanga Yoga Raum Frankfurt

28.08.2020 - 06.09.2020

 

ASHTANGA YOGA RETREAT | Ashtanga Yoga Raum Frankfurt

Solidaritätsprinzip @ AYRF


Geld sollte der Teilnahme an meinem Yogaunterricht niemals im Weg stehen, dafür bietet AYRF das Solidaritätsprinzip an: Infos.

Meditation & Mantra

Freitag, 28. Februar

nach der Abendstunde

 

MEDITATION UND MANTRA | Ashtanga Yoga Raum Frankfurt

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FACEBOOK | Ashtanga Yoga Raum Frankfurt

Englische Flagge

 

- NAMASTÈ -

Im Frankfurter Nordend bietet AYRF seit 2008 Ashtanga Vinyasa Yoga im traditionellen Mysore-Stil. Im Fokus steht dabei die Individualität - denn jeder Weg ist anders. Um dem gerecht zu werden, begleite ich Praktizierende individuell und angepasst an ihre Möglichkeiten in ihrer Asana-Praxis. Sie bekommen neben dem körperlichen Aspekt einen Einblick in die weiteren Pfade des Ashtanga. Die acht Pfade sind: Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi. Das Ziel der Kurse ist eine dynamische Meditation, die uns eine tiefe Erfahrung unseres Selbst ermöglichen kann. ~ First you go INSIDE, then OUTSIDE. ~

Aufgrund der aktuellen Situation werden wir den Großteil des regulären Kursplans online beibehalten, siehe Sonderkursplan. Wer bereits an einem Online-Termin teilgenommen hat, kann in Zukunft zum Einwählen einfach die bekannte Meeting-URL nutzen. Wer neu dazukommen mag, schreibt mir einfach eine kurze E-Mail an yoga@ayrf.de und bekommt die Zugangsdaten zugeschickt.

Trotz unserer Onlinestunden werde ich im April die Monatsbeiträge nicht automatisch einziehen. Wer am Online-Übergangs-Angebot oder am Solidaritätsprinzip teilnehmen möchte, ist herzlich eingeladen einen Beitrag in freiwilliger Höhe zu leisten, sofern ihm das aktuell möglich ist (dazu gerne eine E-Mail an yoga@ayrf.de). Danke an alle Mitglieder, die sich bereits dazu entschieden haben, AYRF auch in diesen Zeiten zu unterstützen!

Ich informiere regelmäßig und rechtzeitig auf meiner Webseite und insbesondere auf meiner Facebook-Seite über den Verlauf.


Bei Interesse an einer Probestunde wird um Voranmeldung per E-Mail gebeten.

 

KURSPLAN | Ashtanga Yoga Raum Frankfurt

Was ist der traditionelle Mysore-Stil?

Im traditionellem Mysore-Stil unterstützt ein Lehrer den Schüler dabei, seine eigene Praxis (Self-Practice) zu finden oder seine bestehende Praxis zu vertiefen. Dabei bekommt der Schüler an ihn angepasste Hilfestellungen und wird in der Ausführung der Haltungen (Asanas) korrigiert. Aufgrund der individuellen Anleitung ist eine Mysore-Stunde im Prinzip wie eine private Yoga-Einheit – nur profitiert man beim Mysore gleichzeitig von der Energie aller Übenden.

Zu Anfang erlebt man Ashtanga in der Regel als eine körperlich sehr fordernde Yoga-Form. Da die Praxis im Mysore-Stil aber immer an die jeweiligen Möglichkeiten angepasst wird, werden die Schüler nicht überfordert. Ziel ist es, im Yoga die Balance zwischen Ruhe und Herausforderung, zwischen Atem und Bewegung und zwischen Aufmerksamkeit und In-Sich-Kehren zu finden.

Neben dem Fokus auf Tradition und Hingabe verstehen wir bei AYRF den Mysore-Stil in erster Linie als eine individualisierte Praxis: Um auf bestimmte Asanas vorzubereiten oder auch, um auf physio-psychische Gegebenheiten einzugehen, lösen wir uns bei Bedarf von der strengen Tradition. Dann nutzen wir z.B. Variationen in der Abfolge oder Ausführung der Übungen. Das Ziel ist eine traditionelle, individuell-angepasste Praxis.

Schüler, die bereits einen festen Ashtanga-Lehrer haben und z.B. nur in Frankfurt zu Besuch sind (Drop-Ins), üben bei AYRF ihre gewohnte Praxis. Aus Respekt gegenüber der Lehrer-Schüler-Beziehung nehme ich keine Veränderungen an ihrer Übungsweise vor. Ausnahmen spreche ich mich dem Schüler ab, sofern ich es z.B. aus gesundheitlichen Gründen für absolut notwendig halte, dass ein Schüler eine Asana anpasst oder weglässt.


AYRF Philosophie (meine persönlichen acht Pfade)

1. Ashtanga Yoga ist eine individuelle Praxis.
Für mich geht es nicht darum, ein starres System auf einen Schüler zu stülpen, sondern darum, jeden Schüler auf seinem persönlichen Weg zu begleiten. So hat es schon unser (wie ich so gerne sage) Godfather T. Krishnamacharya (∗1888, ✝1989) gesehen: „Teach what is appropriate for each individual”. Um auf bestimmte Asanas vorzubereiten oder auch, um auf physio-psychische Gegebenheiten einzugehen, löse ich mich bei Bedarf von der strengen Tradition. Das Ziel ist eine traditionelle, individuell-angepasste Praxis.

2. Ashtanga Yoga ist wie Zähneputzen.
Meines Erachtens sollte man mit beidem nicht prahlen, es nicht so sehr nach außen tragen, sondern es einfach machen und nicht ständig versuchen, es zu optimieren. Man sollte darin nicht DIE große Offenbarung sehen, sondern es einfach als selbstverständlichen Teil seiner alltäglichen Routine ansehen.

3. Ashtanga Yoga besteht aus acht Gliedern und nicht nur aus einem (Asanas).
Stärke und Flexibilität machen noch keinen Yogi. Entsprechend ist Yoga für mich mehr als die Asanas. Die Asanas bilden dennoch einen sehr guten Einstieg in die Praxis des achtgliedrigen Pfades, arbeitet man sich doch zunächst von der äußersten Hülle stetig nach innen. ॐ First you go INSIDE, then OUTSIDE ॐ

4. Ashtanga Yoga ist die enge Verbindung aus Lehrer und Schüler.
Es ist meiner Meinung nach sehr wichtig, einen Lehrer zu haben, dem man vertraut. Man sollte sich in seiner Shala wohl und gesehen fühlen. Ich bin täglich in meiner Shala, um meine Schüler auf ihren individuellen Wegen zu unterstützen. Ich kenne alle meine Schüler nicht nur beim Namen, sondern kenne ihre Probleme, ihre Herausforderungen, ihre Wehwehchen; ich sehe sie. Dabei gilt: Was langsam wächst, hat tiefe Wurzeln. Wichtig ist mir die Erkenntnis darüber, dass die Entwicklung mit Dir selbst auf Deiner Matte geschieht und ich Dich dabei begleite.

5. Ashtanga Yoga passiert dort, wo Du bist.
Du kannst Ashtanga Yoga mit dem, was Du hast und dort, wo Du bist, praktizieren. Am Ende ist es egal, wo Du Deine Matte ausrollst: Ashtanga Yoga wirkt, losgelöst von Raum und Zeit, dort wo Du mit Liebe, Hingabe und Achtsamkeit verschmilzt.

6. Ashtanga Yoga sollte für jeden erreichbar sein.
Yoga ist für mich kein Konsum- und schon gar kein Luxusgut. Deswegen habe ich bei AYRF von Anfang an auch diejenigen nicht von der Teilnahme an den Kursen ausgeschlossen, die finanziell weniger gut ausgestattet sind. Wer sich in einer schwierigen finanziellen Situation befindet, kann auf mich zukommen und mit mir einen individuellen Beitrag vereinbaren. „Everybody can do yoga, except lazy people” (K. Pattabhi Jois) und so sollte dies auch wörtlich genommen und umgesetzt werden. Wer will, kann mit einem freiwilligen Obolus das AYRF Solidaritätsprinzip unterstützen.

7. Ashtanga Yoga wirkt in der täglichen Praxis.
Die eigentliche Arbeit im Ashtanga Yoga ist die (tägliche) hingabevolle Praxis der acht Pfade: Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana, Samadhi. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Hier erkennst Du Deine Up&Downs, die Tiefe Deines Selbst, die Tiefe des Ashtanga Yoga. Hier gehst Du Deinen Weg, dessen Ende die Erkenntnis des Gleichwerdens mit Deinem wahren Selbst sein kann.

8. Ashtanga Yoga zwingt und überfordert Dich nicht.
Du musst nicht sechs Mal die Woche üben, einen bestimmten Lebensstil führen, auf Geliebtes verzichten und Ungeliebtes in deine Routine aufnehmen. Ashtanga Yoga ist das, was Du daraus machst bzw. machen willst.

ASHTANGA YOGA RAUM FRANKFURT
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